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Ist Geistiges Heilen schlecht geprüft,

nicht nachvollziehbar,

sprich unseriös?


Wir Menschen empfinden in der Regel das, was wir in unserer Vorstellung als „gesichert und bewiesen“ bewertet haben als seriös. Wir beurteilen die Seriosität einer Methode im Verhältnis zu den „gesicherten und bewiesenen“ Ergebnissen einer anderen Methode.


Hier ziehen wir doch immer wieder bewusst oder unbewusst den Vergleich zur Schulmedizin, wo wir „gesicherte“ und „geprüfte“ Ergebnisse vermuten und uns darauf verlassen, dass dort alles auf dem Fundament eines nachvollziehbaren und erklärbaren Weltbildes verläuft.


Doch leben wir tatsächlich in so einer gesicherten und geprüften Welt, in der Dinge so geprüft und erklärbar sind wie wir glauben?


Bitte bilde dir hierrüber eine eigene Meinung:




Die Schulmedizin:

Die medikamentöse Behandlung der Schulmedizin zielt per Definition der Medizin selbst oft nicht auf die Heilung einer Krankheit, sondern auf die Auflösung eines Symptoms ab.

Beispiel: Wenn man also z. B. unter hohem Blutdruck leidet, nimmt man dagegen blutdrucksenkende Medikamente – ein Leben lang.

Der Blutdruck normalisiert sich niemals dauerhaft. (Bei Geistigem Heilen würde man die dahinterliegende Ursache suchen und versuchen aufzulösen. Bei Erfolg würde das bedeuten, dass der Blutdruck dauerhaft und ohne weitere Behandlung normal bleibt. Dies wäre eine echte Heilung).


Die bei dieser Symptombehandlung nebenbei erzeugten Schäden am Menschen sind immens hoch. Laut Statistiken ist die Rangliste der Todesursachen in den USA wie folgt:

Platz 1:  Tod infolge schulmedizinischer Behandlung          783.936 Tote jährlich

(Diese Todesursache hat sogar ihren eigenen Namen:  “Iatrogene Krankheit“)

Platz 2:  Herz-Kreislauferkrankungen                               699.697 Tote jährlich

Platz 3:  Krebs                                                               553.251 Tote jährlich

(Quelle: Gary Null, Ph.D. International Expert in Nutrition & Health Sinces,              www.garynull.com)


• Tod als Nebenwirkung
„Ich habe in über sechzigjähriger ärztlicher Tätigkeit Tausende von Medikamenten kommen und gehen sehen, zum Beispiel Atophan als
das Rheumamittel und Pyramidon als das Schmerzmittel. Sie wurden jahrzehntelang weltweit verordnet, bis sie sich als Leber- und Blutgifte erwiesen und verboten wurden. Contergan galt als das unschädliche Beruhigungsmittel, das alsbald schwerste Missbildungen bei Kindern der arglosen Mütter erzeugte. Butazolidin galt Jahrzehnte als das beste Rheumamittel, das mit 180 Millionen Tabletten in den Handel gebracht wurde, bis das Deutsche Fernsehen im Dezember 1983 über mehr als tausend Todesfälle allein in England durch Schädigung der blutbildenden Organe berichten musste.

Dass das Mittel über dreißig Jahre lang weltweit verordnet werden konnte, ist ein Beispiel dafür, wie lange sich selbst schwere, tödliche Nebenwirkungen der Erkennung entziehen können. Allein in den Vereinigten Staaten wurden in den letzten Jahren rund 140 000 Todesfälle durch Medikamente registriert, sicher nur ein Teil derer, die wirklich vorgekommen sind.“


Dr. med. Helmut Wagner

[Aus: Der Naturarzt, 12/90, Medikamente - Segen oder Fluch?]



• Auf dem deutschen Arzneimittelmarkt gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsamtes etwa 24.000 Medikamente, deren therapeutische Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist. Dazu gehören zum Beispiel durchblutungsfördernde Mittel, Medikamente gegen Venenleiden, Rheuma und Nervenschmerzen sowie schleimlösende Mittel. Dass die Krankenkassen trotzdem die Kosten für sie tragen müssen, liegt an einer Gnadenfrist für diese sogenannten Altarzneimittel.

 [Aus: AOK Stuttgart Mitgliederinformation 4/98]


• „70 % aller Medikamente, die Kinderärzte verordnen, geben sie mehr oder weniger blind, weil es keine wissenschaftlichen Daten gibt."

(Ernst Singer - Vorsitzender der Ethikkommission der Medizinischen Universität Wien)


• Laut  Auskunft der zahlreichen psychosomatischen Kliniken (Schulmedizin) in Deutschland können bei nur etwa 5% der Allergiefälle eine Heilung erreicht werden. Kaum mehr beträgt die Erfolgsquote bei den übrigen psychosomatischen Erkrankungen. Etwa 75% aller Krankheitsfälle werden als psychosomatisch eingestuft.


• Sogar der Volksmund hat diese Einschätzung der Schulmedizin schon aufgenommen:

„Eine Grippe dauert ohne Medikamente eine Woche und mit Medikamenten sieben Tage.“

Ein Beispiel, das die meisten aus eigener Erfahrung bestätigen können.

(Nebenbei bemerkt: Bei Anwendung der „Bioenergetischen Vitalisierung“ nach der Methode des Geistigen Heilens klingen die meisten Grippesymptome in aller Regel  nach etwa 3 Tagen ab.)


• „Die Ärzte tun zwar ihr Bestes, sie bekommen aber keine umfassende und komplette Ausbildung……Die Pharmaindustrie möchte nicht, dass wir die jungen Ärzte unterrichten und lehren wie man sich selbst heilen kann.“

(Prof. Dr. Bruce Lipton, Zellbiologe, nach 20-jähriger Lehrtätigkeit an einer medizinischen Universität)


Schlussfolgerung:

In allen konventionellen oder als wissenschaftlich „anerkannten“ Therapierichtungen scheint eine sehr niedrige Heilungsquote vorzuliegen. Von echter Heilung kann erst gesprochen werden, wenn  ein Symptom dauerhaft verschwunden ist, ohne weitere Behandlung oder  Medikation in Anspruch nehmen zu müssen.

Diese niedrigen Heilungsquoten liegen nicht unbedingt in der Unfähigkeit der Ärzte und Heilpraktiker, sondern daran, dass die vielschichtigen Ursachen von Krankheiten scheinbar immer noch nicht zur Genüge erforscht und bekannt sind.  


Geistiges Heilen:

Ist das Wirken der Energetischen Heilmethoden überhaupt geprüft oder lässt man sich dort auf eine Scheinwirkung mit Placeboeffekt ein?

Hierzu haben wir folgende Informationen zusammengetragen. Bitte bilde dir eine eigene Meinung:

1996: „Günter Strack von Heiler gerettet!" titelten etliche Zeitungen. Dem in Frankreich lebenden afrikanischen Schamanen Papa Elie Hien war es gelungen, den „Drombusch"-Schauspieler nach wochenlangem Koma wieder ins Leben zurückzuholen.

Auch andere Prominente haben sich „magischen Händen" anvertraut: Hildegard Knef, Gunther Sachs, Tina Onassis, TV-Serienstar Linda Evans oder Shirley MacLaine, zahlreiche Mitglieder europäischer Königshäuser wie Prinz Charles, Herzogin Sarah Ferguson und König Juan Carlos lassen ebenso Heiler kommen wie Chinas mächtiger Mann Deng Xiaoping.


In England wird Geistiges Heilen von den Krankenkassen bezahlt. In vielen schulmedizinischen Praxen können Klienten wählen, ob sie eine Behandlung durch einen Arzt oder durch einen der dort angestellten Geistheiler wünschen.


Zwei Drittel der Behandelten fühlen sich unmittelbar nach dem Handauflegen deutlich besser, fünf bis zehn Prozent sogar völlig geheilt! Das ergaben Befragungen an rund 6000 Heiler-Patienten, die im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte der Universitäten von Freiburg (Süddeutschland) und Utrecht (Niederlande) durchgeführt wurden.

Vor allem bei chronischen Schmerzen, Problemen mit Gelenken und Knochen, Dauerverspannungen, Beeinträchtigungen des Nervensystems und der Psyche, Asthma, Neurodermitis, Allergien und bei Störungen der Verdauung und des Stoffwechsels waren die Heiler erfolgreich.


„Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass Geistiges Heilen wirkt. Die Prüfungen erfolgen mit den gleichen sozialwissenschaftlichen Instrumenten, die zum Wirksamkeitsnachweis für Arzneimittel eingesetzt werden. Der Stand der Ergebnisse lässt sich so zusammenfassen: Wären Geistheiler ein Medikament, wären sie längst anerkannt und zugelassen... Eine souveräne Medizin würde Geistiges Heilen in das Gesundheitssystem so selbstverständlich integrieren wie Physiotherapie und Röntgenbilder.“

(Dr. med. Ellis Huber, früherer Präsident der Ärztekammer Berlin und Ex-Vorstand einer Krankenkasse in „Geistiges Heilen für eine neue Zeit“/ Hrsg. Dr. H.Wiesendanger)


Während es in Deutschland immer noch eine tiefe Kluft zwischen Geistheilung und Schulmedizin gibt, arbeitet man in anderen Ländern bereits Hand in Hand. Im Wiener Donauspital, dem bekanntesten Krankenhaus der österreichischen Hauptstadt, gehört etwa „Therapeutic Touch" zum Klinikalltag: Jeder Patient der Krebs-Ambulanz kann wählen, ob er begleitend zur konventionellen Therapie auch Heilenergie „tanken" möchte.


„Therapeutic Touch" wurde vor rund 40 Jahren von Professorin Dolores Krieger, damals noch Krankenschwester, in Zusammenarbeit mit der Heilerin Dora Kunz entwickelt. Speziell für die Anwendung in Praxen, Pflegeheimen und Krankenhäusern variierten sie traditionelle Techniken der Energie- und Geistheilung. Heute wird diese Therapie in über 100 Ländern unterrichtet - darunter in Frankreich, Ungarn, Finnland, Island, der Ukraine und Kenia.


In der Schweiz arbeiten Mediziner und Heiler zumindest in „Modellversuchen" zusammen: Im Kantonsspital in Glarus praktiziert die „Rote Zora" - so der Spitzname von Geistheilerin Alena Jöstl - Tür an Tür mit Chefarzt Professor Kaspar Rhyner. 150 meist chronisch Kranke hat sie bis jetzt behandelt. „Zum Teil mit außergewöhnlichen, schulmedizinisch nicht erklärbaren Heilerfolgen", resümiert der Chefarzt.


In Deutschland hingegen sind Geistheiler in Arztpraxen eher die Ausnahme: Nur vereinzelt öffnen Privatkliniken wie die Tauberland-Klinik in Bad Mergentheim ihnen die Tore.

Noch schlimmer reagieren hierzulande die Schulmediziner in öffentlichen Krankenhäusern. Sie fürchten den Kontakt mit der Laienkonkurrenz wie der Teufel das Weihwasser oder verschweigen deren Mitarbeit: So werden an einem großen Bezirkskrankenhaus in Süddeutschland zwar die Schwestern in „One Light Healing Touch", einer Kombination aus Handauflegen und Kinesiologie ausgebildet.

Die Chefärzte wachen jedoch strengstens darüber, dass nichts an die Öffentlichkeit dringt.


Geistiges Heilen-ein sich entwickelnder Bereich des Gesundheitssystems- auch in Deutschland

Obwohl die Massenmedien hierrüber kaum berichten, gehört Geistiges Heilen in vielen Ländern und zunehmend auch in Deutschland zum Gesundheitssystem.


Geistiges Heilen (Reiki) am Unfallkrankenhaus Berlin bei chronischen Schmerzen

Im Unfallkrankenhaus in Berlin (UKB) gibt es 5 festangestellte Geistige Heiler/innen (Dort „Entspannungstherapeuten“ genannt), die jährlich zusammen ca. 4.000 energetische Behandlungen geben. 70 der dortigen Mitarbeiter und eine Ärztin praktizieren eine Form des Geistigen Heilens privat.  (Quelle: http://www.reiki-magazin.de/images/downloads/wer-hilft-hat-recht.pdf)


Geistiges Heilen (Therapeutic Touch) im St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof

Im St. Gertrauden- und St. Joseph- Krankenhaus können Patienten parallel zu den klassischen medizinischen Therapien eine energetische Heilbehandlung in Anspruch nehmen. Dort wurden mehr als 200 Krankenpfleger in einer Form des Geistigen Heilens ausgebildet. (Quelle: http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/downloads/TherapeuticTouch-Artikel-Natur_und_Heilen.pdf)


Geistiges Heilen in der Psychiatrie

Dr. med. Jakob Bösch, Chefarzt der Externen Psychiatrischen Dienste Baselland, arbeitet in seiner Klinik mit einer spirituellen Heilerin zusammen und integriert das Geistige Heilen in seine praktische, wissenschaftlich abgestützte Tätigkeit – mit Resultaten, die zukunftsweisend sind.

„In Anbetracht der bisher erreichten Resultate ist es sowohl für Patienten als auch für die behandelnden Ärzte wünschenswert, das Spirituelle Heilen in unsere Kliniken zu integrieren oder entsprechende Kliniken zu schaffen, so dass eigentliche Heilerkliniken entstehen würden.“ Dr. med. Jakob Bösch. Aus „Spirituelles Heilen und Schulmedizin, Eine Wisssenschaft am Neuanfang © Lokwort Verlag, Bern 2002


In anderen Ländern ist Geistiges heilen schon lange anerkannter als in deutschland:

In Großbrittanien wir geistiges heilen längst von den krankenkassen bezahlt: Nach Untersuchungen des britischen Gesundheitsministeriums kann „spiritual healing“ (engl. bez. Für Geitiges Heilen) dazu beitragen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Androw Smith, Sprecher des Ministeriums in London: „Die Anstellung von Heilern ist eine Folge der Reform unseres Gesundheitswesens.

 

Schon bis 1998 haben in den USA beinahe 100.000 Personen des Pflegepersonals Therapeutic Touch als Kurzvariante des Heilens durch Handauflegen gelernt. In den USA und in Canada beginnen seither die Universitäten, das geistige heilen in die Lehrpläne für Medizinstudenten und Krankenschwestern fest zu integrieren unter dem begriff „Energiemedizin“.


Es ist aus der medizinischen Praxis nicht mehr wegzudenken. Auch in der entlegensten Stadt wird der Patient, der eine form des geistigen heilens als Bestandteil der Therapie wünscht, auch jemanden finden, der das praktiziert, in Krankenhäusern, Altenheimen, Praxen, im Sanitätsdienst und in psychiatrischen Kliniken (Quelle: http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/18-paracelsus-31998/61-energiemedizin-mit-haenden-heilen-.html)


Dabei ist die Effizienz des Handauflegens besser belegt als die aller anderen unkonventionellen Heilweisen:

Dr. Daniel Benor, in London lebender amerikanischer Psychiater, sammelte weltweite Forschungen über geistiges Heilen - mittlerweile über 150 kontrollierte Studien, 10 Dissertationen und 2 Magisterarbeiten. Sein Resümee: Rund die Hälfte der Tests waren erfolgreich - und das unter oftmals ungünstigen Bedingungen und den argwöhnischen Blicken der Wissenschaftler.

Alles bloß Einbildung? Eine spontane Selbstheilung - ein medizinischer Placeboeffekt? Dem widerspricht noch eine Tatsache: Auch Tiere, Pflanzen, Bakterien und einzelne Zellkulturen - darunter rote Blutkörperchen und Krebszellen - konnten Geistheiler unter den Argusaugen der Wissenschaftler kurieren. Und bekanntlich können sich Bakterien und Einzelzellen eigentlich nichts einbilden.

Dennoch ist übertriebene Hoffnung fehl am Platz. Auch Handaufleger haben mal einen schlechten Tag, auch sie können nicht immer erfolgreich arbeiten. Qualitätsnachweise für Heiler gibt es nicht, da noch keine Kriterien für eine Überprüfung ihrer Fähigkeiten existieren. Die bekannte in der Schweiz lebende Geistheilerin Pamela Sommer-Dickson hält die Motivation eines Heilers für das Wichtigste, warnt aber auch: „Bedenklich ist, wenn Menschen in den Heilern Leitidole und Gurus suchen - es gibt Geschäftemacher, die das skrupellos ausnutzen.“

Wie aber findet man einen seriösen Heiler? Richtlinien vom „Dachverband für Geistiges Heilen" (DGH), der deutschen Berufsorganisation der Heiler erarbeitet, können weiterhelfen. Die wichtigsten:

• Der Heiler darf sich nicht als unfehlbar darstellen,

• keine Erfolgsversprechen geben,

• keine Vorauszahlungen und nicht mehr als zirka 80€ pro Sitzung verlangen,

• nicht von Arztbesuchen abraten.


Vom 30. November bis 3. Dezember 2001 versammelten  sich auf dem „5. Weltkongress für Geistiges Heilen" in Basel zahlreiche Heiler und einschlägige Forscher aus aller Welt.

 

 Wissenschaftliche Studien zur Geistheilung

Geistheilung bei Menschen

Zur Geistheilung finden sich inzwischen diverse Studien, Dissertationen und weitere wissenschaftliche Publikationen, welche alle zum Schluss kommen, dass Geistheilung mit statistischer Signifikanz wirkt und dass die Ergebnisse replizierbar sind.

Am Forschungsinstitut „Healing Science International“ in Orinda/Kalifornien zum Beispiel ließ man einen Arzt kleine, gleich große Schnitte an den Oberarmen von 44 Freiwilligen anbringen.

Im Verlaufe der nächsten sechzehn Tage hatte jede Versuchsperson täglich hinter einer undurchsichtigen Abschirmung Platz zu nehmen und den verletzten Arm durch ein kleines Loch zu halten. Man sagte Ihnen, es handle sich um einen Versuch hinsichtlich bioelektrischer Hautveränderungen nach chirurgischen Eingriffen.

In Tat und Wahrheit saß 23 von ihnen eine Heilerin gegenüber, aber unsichtbar infolge der Abschirmung. Die Heilerin sollte sich auf das Schließen der Schnittwunden konzentrieren und heilend einwirken, ohne die Personen zu berühren. Die unbehandelten 21 Teilnehmer fungierten als Kontrollgruppe und wurden von der Heilerin nicht behandelt.

Ergebnis: Schon nach acht Tagen waren die Wunden der Gruppe der Behandelten im Durchschnitt um 93.5% kleiner geworden, in der unbehandelten Kontrollgruppe jedoch nur 67.3%. Bei Abschluss der Studie lag das Ergebnis bei 99.3% zu 90.9%; 13 der 23 behandelten Wunden waren völlig verheilt, während dies bei keiner der Teilnehmer der Kontrollgruppe der Fall war.

EEG-Kontrollen an der Warschauer Iziz-Klinik wiesen bei 46 durch den Heiler Dr. Jerzy Rejmer behandelten Epileptikern nach, dass sich unter Einfluss der Behandlung in jedem Fall die Krampfattacken verzögerten, abgeschwächt wurden oder seltener auftraten.

Bei Durchsicht des Materials alleine der Publikation von Dr. Daniel Benor - „Healing Research“, Helix/München 1992 -finden sich über 150 Experimente mit bis zu 250 Versuchspersonen zu Erkrankungen wie Bluthochdruck, Asthma, Kurzsichtigkeit, Leukämie, Epilepsie, postoperative Schmerzen oder Migräne.

Rund die Hälfte der Tests erzielten Ergebnisse eindeutig oberhalb der statistischen Signifikanz und wiesen somit die positive Wirkung Geistigen Heilens nach.

Die Arbeit von Dr. J. Boesch, Chefarzt Psychiatrische Dienste Kantonsspital Basel im Schweiz Med Forum 2002 (pdf-Dateien, copyright Dr. J. Boesch, Basel)


Ergebnisse in einer systematischen Review einer vielzahl von Klinischen Studien zu energetischen behandlungen und geistigem heilen („Healing Touch“):


Bei der überwiegenden Mehrheit der Studien zeigt sich eine signifikante Verbesserung in den untersuchten Variablen wie Schmerzreduktion, Reduktion von Angst im Zusammenhang mit Schmerzen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, sowie bei Patienten in Hospiz- und Palliativpflege, und den dadurch verursachten Stress. Geistiges Heilen übte auch eine verbessernde Wirkung aus auf typische Verhaltensweisen bei Demenzerkrankung aus. Es zeigte sich bei den studien auch eine Verbesserung der Lebensqualität allgemein.

In keiner der Studien wurden unerwartete Nebenwirkungen oder Verschlechterungen des Zustandes, die auf die Behandlung mit Geistigem Heilen zurückzuführen sind, festgestellt.

Quelle: http://healingtouchdeutschland.org/wp-content/uploads/2011/01/abstrakt-pdf.pdf

 

Fernheilung mit EEG nachweisbar

Die im Stuttgarter Insitut für Kommunikation und Gehirnforschung durchgeführten Versuche mit Fernheilung zeigten deutlich, dass sich nicht nur das Handauflegen bei den Versuchspersonen im EEG niederschlägt, sondern auch die Fernbehandlung.

Die elektrischen Hirnaktivitäten behandelter Versuchspersonen folgten nachweisbar den Bemühungen eines Heilers. So nimmt die Gehirnaktivität im Bereich der Delta-Wellen nach Beginn der Fernbehandlung sprunghaft zu und verschwindet wieder genauso plötzlich nach Beendigung der Fernhilfe-Sitzung.

Dieses Phänomen trat auch dann auf, wenn die Versuchsperson gar nicht wusste, wann die Behandlung durchgeführt wurde. Zu den gleichen Ergebnissen kam eine Studie von Dr. Alexander Raisin in Russland.

Wissenschaftliche Untersuchungen in England haben klar gezeigt, dass Fernhilfe nachweisbare und positive Resultate sogar dann erbringen kann, wenn die Betroffenen nicht über die Fürbitte für sie informiert wurden. In anderen Studien wurde gezeigt, dass die Genesungsphase nach Erkrankungen oder Operationen signifikant kürzer ausfallen kann, wenn Fernhilfe gegeben wird. 

Eine europaweit durchgeführte Studie an 290 Personen zeigte, dass die Wirkung von Fernhilfe-Sitzungen,  gem. dem Beteiligten Dr. Harald Wiesendanger - „seltener zwar, als überschwängliche Esoteriker in Aussicht stellen, aber erheblich häufiger und tiefgreifender, als Skeptiker für möglich halten" - nachweisbar ist.


Fernhilfe-Sitzungen können auch im Rahmen persönlicher spiritueller Entwicklung sehr hilfreich und  förderlich sein, indem sie seelisch unterstützend und fördernd wirken.


Geistheilung bei Tieren

Auch bei Tieren konnte nachgewiesen werden, dass sie auf Geistheilung ansprechen, was die immer wieder vorgebrachte Argumentation entkräftet, es handle sich bei der Wirkung der Geistheilung um Placeboeffekte oder Glaubensheilungen.


Geistheilung mit Pflanzen

Versuche sind dokumentiert an Getreidesorten, Samenkörnern und Pilzen.

Eine Forschergruppe der Universität London unter der Leitung der beiden Physiologie-Dozenten Anthony Scofield und David Hodges wies 1989 nach, dass der Einfluss eines Geistheilers, in diesem Fall Geoffrey Boltwood, sich darauf erstrecken kann, Pflanzen vor den Auswirkungen von Giften zu schützen.

Weiter finden sich diverse Wachstumstests, welche nachweisen, dass Geistheilung beschleunigend auf das Pflanzenwachstum einwirken kann. (A.M.Scofield/R.D. Hodges: “Demonstration of a Healing Effect in the Laboratory Using al Simple Plant Model”, Journal of the Society for Psychical)


Geistheilung und Zellen

Diverse Studien wurden mit Einzellern, Bakterien, isolierten Zellbestandteilen und Tumorzellen gemacht. Auch hier zeigt sich immer wieder, dass ein Einfluss durch geistiges Heilen nachgewiesen werden kann.


Studien zur Fernheilung (Absent Healing)

Besonders in England wurden in den letzten zehn Jahren einige wissenschaftlich kontrollierte Experimente mit Fernbehandlungen durch Geistheilerinnen und Geistheiler durchgeführt. Immer wieder konnte festgestellt werden, dass eine Wirkung nachweisbar ist, selbst dann, wenn die behandelte Person nichts davon wusste.

Im Rahmen des bisher aufwendigsten Tests bezüglich Fernhilfe in Europa, durchgeführt von einen neunköpfigen Team aus Medizinern und Psychologen, nahmen insgesamt 290 chronisch Kranke und 50 Heiler/innen teil.

Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: nicht nur verbesserte sich seelische Verfassung und Lebensqualität der Patienten - auch die körperlichen Beschwerden konnten statistisch signifikant gelindert werden. An der März 1999 beendigten Studie waren Wissenschaftler mehrerer Universitäten und privater Forschungsinstitute beteiligt.


Weitere Studien zu Geistheilung:

(Die nachfolgenden Informationen entstammen der Webseite von Dr. Harld Wiesendanger (Link siehe unten)


Es gibt weltweit mehr als 236 Studien über Geistiges Heilen die höchsten wissenschaftlichen Kriterien genügen und durch randomisierte Doppelblindtests erstellt wurden.


Neben Hypnose, Homöopathie und Akupunktur erweist sich Geistiges Heilen damit als eine der besterforschten komplementären Heilweisen überhaupt!


Studiensammlungen: *

Einer der Größten datenbanken zu studien über Geistiges Heilen sammelte Daniel Benor amerikanischer Arzt und Heiler. Die übersicht der Studien ist erschienen als Buch: Titel Spiritual Healing - Scientific Validation of A Healing 191 Experimente innerhalb von 138 Studien.


Ebenfalls um einen Überblick bemühte sich im Jahr 2000 der amerikanische Mediziner John Astin vom Kernan Hospital in Baltimore, gemeinsam mit zwei englischen Kollegen von der Universität Exeter. 23 Studien mit insgesamt 2774 Patienten


Ebenfalls im Jahr 2000 erschien im Journal of Alternative and Complementary Medicine ein weiterer Überblick über diejenigen Studien, die Auswirkungen von Geistheilen auf Erkrankungen beim Menschen untersucht hatten. 59 Studien machte der britische Mediziner Neil Abbott von der Universität Dundee in medizinischen Datenbanken und bibliographischen Hinweisen von Fachautoren ausfindig.


2001 Mark Ebneter von der Abteilung Naturheilkunde des Universitätsspitals Zürich und Markus Binder vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene hatten in vier medizinischen Datenbanken 16 klinische, randomisierte Doppelblindstudien zum Fernheilen ausfindig gemacht.


Annähernd zwei Drittel der wissenschaftlich erstklassigen Studien zum Geistigen Heilen zeigen: Es wirkt tatsächlich!


Davon abgesehen konnten in keiner einzigen Studie schädliche Nebenwirkungen von Geistigem Heilen festgestellt werden.


Wieviele schulmedizinische Therapien, die als angeblich "wissenschaftlich gesichert" in Praxen und Kliniken wie selbstverständlich eingesetzt und von Krankenkassen bezahlt werden, können eine ähnliche Bilanz vorweisen? Viel zu wenig bekannt ist, dass bisher nur 10 bis 20 Prozent von ihnen in randomisierten, kontrollierten Studien überprüft worden sind - und für nur fünf Prozent ein Effizienznachweis erbracht wurde.


Dass beispielsweise Chemotherapie die Lebenserwartung von Krebskranken in fortgeschrittenen Stadien verlängert, ist ein geradezu esoterisches Gerücht, das gerne so fundiert wäre, wie es die Erfolgsaussichten Geistigen Heilens inzwischen sind. Diese Gesamtbilanz erlaubt nur einen Schluss:


Wäre "Geistheilung" der Name einer Pille, die in den Forschungslabors von BASF oder Bayer, Pfizer oder Amgen entwickelt worden wäre - sie hätte längst die Zulassung.


* QuelleDr. Harald Wiesendanger :

http://www.psi-infos.de/Geistiges_Heilen/FORSCHUNG/Forschungsstand_Geistiges_Heil/forschungsstand_geistiges_heilen_-_unter_dem_strich.html





Wir bieten Ausbildungen zum Geistigen Heiler an. Alle Informationen zur beruflichen Selbstständigkeit als Heiler bekommst Du unter dem Menüpunkt „Ausbildung zum Geistigen Heiler“ auf der linken Seite.

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