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Die Intelligenz-des-Lebens Heilweisen machen sich das Verständnis der Naturgesetze des Lebens zunutze, um harmonisierend auf das Leben zu wirken und Möglichkeiten für mehr Gesundheit, mehr Freude, mehr Fülle und Unabhängigkeit für jeden Menschen zu eröffnen.


Die Naturgesetze des Lebens findest du überall in deinem Alltag:

Die Grundlage der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind universelle, allgemein gültige Naturgesetze, die in unser aller Leben wirken. In dem nachfolgenden Text geht es darum, ein Verständnis für diese Naturgesetze zu vermitteln. Denn wenn wir Menschen verstehen, welche Naturgesetze in unserem Alltag überall wirken, können wir alle durch mehr Verständnis unser Verhalten ganz natürlich den wirkenden Gesetzen anpassen, was wiederum nur eines zur Folge haben kann: Das Entstehen von mehr Gesundheit,Freude, Fülle und Unabhängigkeit in unserem Leben.













Naturgesetz 1:

Das, was den Menschen lebendig macht und lebendig erhält, ist nicht das Zusammenspiel von chemischen oder materiellen Vorgängen, sondern etwas,was man nicht greifen kann: Licht bzw. Energie.

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Naturgesetz 2:

Unsere Gedanken und Gefühle sind energetische Felder, die einen ganz realen und physikalischen Einfluss auf unseren Körper und auch auf unsere Umgebung haben.

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Naturgesetz 3:

Unsere Gedanken und Gefühle, sowie unsere unbewussten Programmier-ungen ziehen die Möglichkeiten, Begegnungen und Erfahrungen in unser Leben, die wir in unserem Alltag erleben.

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Naturgesetz 4:

Die feinstoffliche Welt ist voller unterschiedlicher Energien und auch genauso belebt durch feinstoffliche Wesenheiten wie unsere grobstoffliche Welt belebt ist. Es gibt eine Vielzahl von Interaktionen zwischen diesen feinstofflichen Bereichen und uns Menschen, auch dann, wenn wir dies in der Regel nicht bewusst wahrnehmen.

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Naturgesetz 1:

Das, was den Menschen lebendig macht und lebendig erhält, ist nicht das Zusammenspiel von chemischen oder materiellen Vorgängen, sondern etwas, was man nicht greifen kann: Licht bzw. Energie.


Die Chemie sowie die Materie folgen nämlich der Energie und Information, die in unserem Körper vorhanden sind. Natürlich können wir die Chemie unseres Körpers verändern, zum Beispiel, wenn wir unter hohem Blutdruck leiden und ein blutdrucksenkendes Medikament nehmen. Die Tablette bewirkt eine chemische Veränderung, die unseren Blutdruck reduziert. Und doch erleben die meisten Menschen, die an hohem Blutdruck leiden, dass sie diese chemische Veränderung immer wieder herbeiführen müssen, damit ihr Blutdruck stabil bleibt- oft ein Leben lang. Irgendetwas im Körper sorgt also anscheinend dafür, dass der alte Zustand immer wieder hergestellt wird (der hohe Blutdruck), obwohl er für den Menschen schädlich ist. Das, was im Körper immer wieder den alten Zustand herstellt, sind die energetischen Felder, die überall wirken und das Verhalten der Zellen und inneren Organe koordinieren.

Denn diese energetischen Felder werden durch die genommene Tablette nicht grundlegend beeinflusst und sind weitgehend immer noch dieselben, wie vor dem Nehmen der Tablette. Das würde bedeuten, dass man, wenn man diese Energiefelder harmonisieren würde, statt nur zu versuchen die Chemie zu verändern, eine dauerhafte Verbesserung und Heilung des hohen Blutdrucks erzielen könnte? Viele Erfahrungen  haben gezeigt, dass „Ja“!


Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Energiefelder zu beeinflussen. Doch zunächst zurück zum Thema Energie: Energie, die unser Zellverhalten bewirkt? Eine esoterische Sichtweise? In der Schule haben wir alle ein Weltbild erlernt, das besagt, dass sich alle Phänomene des Lebens naturwissenschaftlich erklären lassen. Wenn wir die führenden Naturwissenschaftler fragen, werden wir aber die erstaunliche Antwort hören, dass fast alle wichtigen Phänomene des Lebens immer noch gänzlich ungeklärt sind. Beispiele gefällig?


Der Gen-Irrtum:

Die dreiundzwanzig Chromosomenpaare jeder menschlichen Zelle bergen das menschliche Erbgut, verpackt in die Doppelhelix der DNS. Die Wissenschaft glaubte bis vor kurzem, dass die verschiedenen Arten von Zellverhalten, die man wissenschaftlich katalogisiert hat, von unserer DNA gesteuert werden. So startete man in den späten 1980-er Jahren das „Human-Genom-Projekt“, das weltweit in allen Medien vollmundig angepriesen wurde. Hier sollten spezielle Dekodierungsroboter die menschliche DNA entschlüsseln. So glaubte man durch die Entschlüsselung der Informationen der DNA gezielt das Zellverhalten steuern und beeinflussen zu können. Die Medien priesen die Möglichkeiten an, die mit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts einhergehen würden: Erbkrankheiten könnten beispielsweise ebenso besiegt werden wie viele Zivilisationskrankheiten, da man bei fast allen chronischen Krankheiten genetische Zusammenhänge entdeckt zu haben glaubte. Man wusste bereits, dass es etwa 120 000 Arten von Zellverhalten gibt (die die Biochemie kennt) und erwartete nun für jedes Zellverhalten ein Gen zu finden.


Stattdessen fand man aber eine große Enttäuschung: Statt der erwarteten 120 000 Gene fanden die Forscher im gesamten menschlichen Genom nur ungefähr 25 000! Über achtzig Prozent der von den Wissenschaftlern als notwendig erachteten DNS, die gebraucht würde, um alle Arten von Zellverhalten zu erklären, gibt es gar nicht! „Es gibt einfach nicht genügend Gene, um die Komplexität des menschlichen Lebens oder menschlicher Krankheiten zu erklären.“

(Quelle Prof. Bruce Lipton, Zellbiologe, Buch: Intelligente Zellen)

Somit hat der Mensch kaum mehr Gene als der primitive Fadenwurm Caenorhabditis elegans, der auch fast über 20 000 Gene verfügt. Etwas mehr sind es mit 27 000 bei Arabidopsis thaliana, einem Unkraut.

(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/ mensch/ueberraschung-mensch-hat-weniger-gene-als-unkraut-a-324153.html)


Auch neuere statistische Forschungen werfen viele Fragen auf, was die Erblichkeit von Krankheiten angeht. Z.B. hat man bei Untersuchungen herausgefunden, dass bei Familien, in denen Krebs häufig vorkommt, die adoptierten Kinder genauso häufig an Krebs erkranken wie die eigenen. Einige Wissenschaftler wie auch Prof. Bruce Lipton vermuten, dass Energie und Informationsfelder, die wir als Gedanken und Gefühle bezeichnen, die Programmierung unserer Gene beeinflussen.


Biophotonen, das Licht in unseren Zellen:

Und schließlich eine ganz grundlegende Frage, die offiziell immer noch nicht geklärt ist: Wie macht es die Zelle überhaupt, dass sie lebendig ist und sich lebendig erhalten kann? Das einzige, was wir mit unseren offiziell anerkannten Geräten beobachten können, sind die chemischen Vorgänge, die in einer Zelle ablaufen müssen, damit die Zelle gesund bleibt. Doch mit Chemie allein lässt sich das nicht erklären, das ist mittlerweile klar geworden. Denn die Chemie hat man genauestens untersucht und festgestellt, dass pro Zelle in jeder Sekunde etwa 100 000 chemische Reaktionen ablaufen müssen, damit die Zelle lebendig bleibt. Das Besondere dabei ist, dass diese 100 000 Reaktionen pro Sekunde in einer exakt festgelegten Reihenfolge ablaufen müssen. Würde es innerhalb dieser Reaktionskette zu Verschiebungen kommen „würden wir als Zellbrei zusammensinken“ (Zitat Prof. Dr. Fritz A. Popp). Die Zelle wäre also noch nicht einmal in der Lage ihre Form zu halten. Die Frage, die sich hieraus ergibt, hat sich die moderne Biochemie interessanter Weise noch nie gestellt. Eventuell, weil von vornherein klar war, dass man diese Frage nicht innerhalb unseres konventionellen schulwissenschaftlichen Weltbildes beantworten kann. Die Frage ist nämlich: Wie macht es die Zelle, dass sie so viele chemische Reaktionen mit so hoher Präzision koordinieren kann und zwar exakt in der richtigen Reihenfolge? Warum kommen da keine Fehler vor? Es muss ein Kommunikationsmittel innerhalb der Zelle geben, das schnell genug ist, um all diese chemischen Abläufe zu koordinieren. Aber welches System wäre dazu überhaupt in der Lage? Diese Frage stellte sich vor etwa 28 Jahren Prof. Dr. Fritz Albert Popp. Rein rechnerisch -das fand er heraus- müsste die Kommunikation innerhalb der Zelle mit Lichtgeschwindigkeit ablaufen, damit diese 100 000 chemischen Reaktionen pro Sekunde überhaupt koordiniert werden können. Gibt es also Licht innerhalb der Zelle, das die Lebendigkeit aufrecht erhält?


Professor Popp nahm an, dass dies so sein müsse und baute einen Restlichtverstärker (sogenannten Photonenmultiplyer), der das Leuchten der Zelle sichtbar machen würde, wenn es eines gäbe. Und tatsächlich: Die menschliche Zelle leuchtet! Ihr Licht ist so schwach wie eine Kerze, deren Licht man aus 20 Kilometer Entfernung betrachtet. Aber es ist Licht im sichtbaren Bereich. Dieses Licht, so Popp, sorgt dafür, dass unsere Körperzellen vital bleiben. Denn wenn die Zelle stirbt, beginnt auch das Licht schwächer zu werden und erlischt schließlich ganz.

(Quelle: Prof. Dr. Fritz Albert Popp, Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik)


Dies sind Beispiele aus unserer modernen Wissenschaft, die bestätigen, was die Jahrtausende alten spirituellen Traditionen der Welt schon immer behauptet haben: Hinter allen Phänomenen des Körpers steckt Licht (oder anders gesagt Energie und Information) das alle Prozesse steuert. Spirituell betrachtet hat es mit dem Licht in der Zelle aber noch mehr auf sich.  Man könnte einen Schritt weiter gehen und fragen, woher denn das Licht kommt, welches wir in der Zelle nun sichtbar machen können. Diese Frage kann mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden noch nicht einmal ansatzweise geklärt werden, da unsere momentane Messtechnik nicht fein genug ist. Alles, was unseren Wissenschaftlern momentan zur Verfügung steht für die Erklärung dieser Phänomene des Lebens, sind Theorien und Hypothesen, für die kein Beweis erbracht werden kann. Die spirituelle Weltsicht, die in vielen verschiedenen Traditionen auffällige Parallelen aufweist, bietet hier aber Hinweise, die sich in der Anwendung des Geistigen Heilens vielfach als richtig erwiesen haben: Die Urenergie, die die Grundlage für unser messbares Zell-Licht darstellt, entspringt in den göttlichen Bereichen. Und auch dies ist schon seit über sechzig Jahren nicht mehr nur Esoterik und bloßer Glaube, sondern wird in unserer Zeit von immer mehr führenden Wissenschaftlern als richtige Annahme befürwortet:


Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: „Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt... und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …. Wir (müssen) hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie…. So scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT!“

(Prof. Max Planck, Nobelpreisträger für Physik)


Die Urenergie, die aus den göttlichen Bereichen entspringt, wird spirituell gesehen durch die vier feinstofflichen Körper des Menschen schrittweise herunter transformiert. Diese Urenergie fließt durch ein sehr komplexes System von energetischen Zentren (u.a. Hauptchakren und Nebenchakren), wird durch ein System von feinstofflichen Leitbahnen geführt (u.a. Nadis und Akupunkturmeridiane), von denen jedes dieser Urenergie bestimmte Informationen und Funktionen hinzufügt. Viele Disharmonien, die wir körperlich oder emotional erleben, nehmen hier in den feinstofflichen Bereichen unseres Körpers ihren Anfang. Werden diese feinstofflichen Systeme des Menschen ausgeglichen, ergibt sich in den meisten Fällen deutlich mehr Wohlbefinden. Wenn alle feinstofflichen Systeme des Menschen wieder ihre Funktion voll erfüllen und ausgeglichen arbeiten, können wir eine starke Aktivierung der Selbstheilungskräfte beobachten. Die Energie, die aus den göttlichen Bereichen kommt, kann wieder bis zur materiellen Ebene hindurch fließen und erzeugt so ein stärkeres Zell-Licht (Biophotonen), was spürbar und sichtbar zu mehr Vitalität und Regenerationsfähigkeit führt.


Naturgesetz 2:

Unsere Gedanken und Gefühle sind energetische Felder, die einen ganz realen und physikalischen Einfluss auf unseren Körper und auch auf unsere Umgebung haben.


Viele Menschen haben es schon erlebt: Du betrittst einen Raum in dem zwei Menschen sind und du spürst genau, dass „Streit in der Luft liegt“. Obwohl mit bloßen Augen betrachtet alles normal ist und die beiden Menschen scheinbar ruhig dasitzen, hast du das deutliche Gefühl, dass sie sich gerade gestritten haben. Wenn du in solchen Situationen die Anwesenden fragst, wirst du in der Regel herausfinden, dass dein Gefühl richtig war und sie tatsächlich gestritten haben. Du hast etwas gefühlt, was nicht materiell ist und trotzdem sehr real: Energie!


Durch ein Verständnis für energetische Felder werden viele als „spirituelle Erfahrungen“ umschriebenen Phänomene erklärbar: Z.B. du denkst an jemanden und dieser ruft kurz darauf an. In diesem Fall hast du die Gedanken- und Gefühlsenergien aufgeschnappt, die der andere auf dich richtete, als er sich innerlich darauf vorbereitete mit dir zu telefonieren. Gedanken außerhalb des Kopfes, ein esoterisches Weltbild? In unserer heutigen Zeit dürfte es eigentlich nicht mehr so sein, denn schließlich sind Gedankenfelder außerhalb des Kopfes mit modernen Geräten längst messbar: Der Magnetoenzephalograph (MEG) misst die elektromagnetischen Ströme, die vom Gehirn ausgehen, noch in einer Entfernung von 50 bis 80 cm vom Kopf entfernt. Dies ist eine Weiterentwicklung des EEG (Elektro-Enzephalograph), der in vielen Krankenhäusern zur Messung der Gehirnströme eingesetzt wird.


Gedanken wirken auf Materie:

Wenn Gedankenenergien also messbare elektromagnetische Felder sind, die weit außerhalb des Kopfes ausstrahlen, wäre es nicht verwunderlich, wenn Gedanken- und Gefühlsenergien sich auch auf unsere Umgebung auswirken würden und zwar ganz grobstofflich, physikalisch messbar. Dieser Gedanke erscheint vielen Menschen in ihrem Alltagsleben noch keine Bedeutung zu haben, obwohl auch das längst physikalische Realität ist. Professor Masaru Emoto hat mit seinen Wasserkristall-Photographien eindrucksvoll bewiesen, dass harmonische menschliche Gedanken und Gefühle (wie zum Beispiel Liebe) die molekulare Struktur vom Wasser der Umgebung sichtbar beeinflussen und mehr Ordnung in den Wassermolekülen schaffen. Disharmonische Gedanken und Gefühle hingegen versetzen die Wassermoleküle in einen Chaoszustand. (Quelle: Buch, Prof. Masaru Emoto, Die Botschaft des Wassers, )

Wir Menschen bestehen zu 70% aus Wasser.







Bild links: So wurden die Fotos von den Wasser-kristallen im Kühlraum bei minus 5 Grad Celsius gemacht.

Bild Mitte: Dieser Wassertropfen wurde dem Gedanken „Dummkopf“ ausgesetzt.

Bild Rechts: Dieser Wassertropfen wurde dem Gedanken „Danke“ ausgesetzt.


Unsere Gedanken und Gefühle wirken sich sogar auf die Körperfunktionen anderer Menschen aus.

Schon länger ist bekannt, dass sich die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs so weit synchronisieren, bis die Gehirnwellen völlig deckungsgleiche Muster aufweisen- die Menschen „schwingen" sich im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander ein. Nun hat eine fünf Jahre andauernde Studie den Effekt näher untersucht. Beobachtet wurde dabei die Synchronisation von Gehirnwellen, Herzfrequenz und Hautwiderstand zwischen Therapeuten und Klienten in Therapiesitzungen. Und das Ergebnis war wieder erstaunlich: Das Nervensystem synchronisierte sich sogar, wenn kein physischer Kontakt stattfand- alle Werte schwangen sich im Laufe des Gesprächs aufeinander ein. Es ist wirklich fast unheimlich, wenn man sieht, wie all die Graphen sich langsam übereinander legen, wenn sie sich synchronisieren." erklärt Senior Studienleiterin Sara Lal, von der University of Technology in Sydney  (Quelle: http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/auf-einer-wellenlaenge-der-beweis-fuer-den-sechsten-sinn.html)


Unsere Gefühls- und Gedankenenergien wirken sich auf unsere  eigenen Körperfunktionen deutlich und für viele erlebbar aus:

Ein bekannter Name für die ganz realen Wirkkräfte, die von unseren Gedanken und Gefühlen ausgehen, ist der „Placebo-Effekt“. Das Verblüffende hierbei ist: Wenn jemand eine Placebo-Pille schluckt, die in Wirklichkeit gar keine Wirksubstanz enthält, bei der er aber glaubt, dass es sich  z.B. um ein blutdrucksenkendes Medikament handelt, dann bildet sich dieser Mensch die darauf folgende Veränderung nicht nur ein. Nein, sein Blutdruck sinkt in den allermeisten Fällen tatsächlich. Die Placeboforschung hat gezeigt, dass viele Menschen nicht nur die positiven Wirkungen so einer Scheinpille ohne Wirksubstanz bekommen, sondern sogar die Nebenwirkungen, die auf dem Beipackzettel stehen!


Über den Plazeboeffekt spricht auch Dr. Ulrike Bingel, Schmerzforscherin an der Universität Hamburg: „Kinder sprechen auf Placebos besonders gut an. Eltern wissen das. Pusten und ein buntes Pflaster vertreiben die Schmerzen oft sofort. Weil der Placebo-Effekt bei Kindern so ausgeprägt ist, hat es manches echte Medikament sogar schwer, für Kinder zugelassen zu werden. Neue Arzneien müssen vor der Zulassung ja zeigen, dass sie besser wirken als ein Placebo. Bestimmte Mittel gegen Migräne, für die dieser Nachweis bei Erwachsenen erbracht ist, sind für Kinder bis heute nicht auf dem Markt, weil sie gegenüber den enorm wirksamen Placebos keinen Vorteil bieten.“

(Quelle: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1273.php

)


Das erinnert uns an eine alte spirituelle Überlieferung, die noch heute in der Bibel steht: „Nach deinem Glauben geschehe dir“. Und nach unserem Glauben geschieht es uns tatsächlich: Denn alle Gedanken und Gefühle scheinen messbare Tendenzen im Körper zu bewirken, ob positiv oder negativ.


Von der Öffentlichkeit wird die Behauptung, dass unsere Gedanken und Gefühle einen extrem starken und realen Einfluss auf unseren Körper haben, immer noch als „esoterisch“ belächelt. Doch in vielen Forschungseinrichtungen ist dies bereits eine wissenschaftliche Tatsache  und ganze Wissenschaftszweige gründen sich auf diese neue Erkenntnis, die den spirituellen Traditionen der Welt schon lange bekannt ist. Die Epigenetik ist eine dieser neuen Wissenschaftszweige, die von dem amerikanische Zellbiologen Prof. Bruce Lipton mitbegründet wurde. Epigenetik heißt soviel wie „auf oder über den Genen“ und veranschaulicht die Tatsache, dass nicht die Gene den Menschen kontrollieren (wie bis vor kurzem in Wissenschaftskreisen angenommen), sondern der Mensch die Gene!


„Epigenetik sagt: Nicht die Gene kontrollieren dich, du kontrollierst die Gene! Und zwar so, wie du in Beziehung zur Welt stehst! Der Geist ist der Interpret, das Gehirn ist der Chemiker, die Interpretation bewirkt unterschiedliche chemische Mischungen. Was auch immer du in der Welt siehst, es verursacht unterschiedliche chemische Mischungen. Die gelangen in dein Blut und verändern das Schicksal deiner Zellen! So einfach ist das mit der Verbindung zwischen Körper und Geist."  Prof. Bruce Lipton, Zellbiologe, USA


Gesundheit ist also nicht erblich, sondern hängt maßgeblich davon ab, was wir in unserem Leben fühlen und denken!  Wer mit genetischen Eigenschaften für Krankheit zur Welt kommt kann sie  schrittweise  in  „Gesunde“ Genetische  Eigenschaften verwandeln durch sein Fühlen und Denken.


Wir erschaffen jeden Augenblick Gedanken und Gefühle- Wie können wir sie im Einklang mit dem Leben nutzen?

Sollten also die spirituellen Traditionen der Welt doch recht haben? Die Indizienlast, dass von unserem menschlichen Bewusstsein (d.h. von unseren Gedanken und Gefühlen) energetische Felder ausgehen, die unseren Körper und unsere Umgebung maßgeblich beeinflussen, wird mit jedem Tag naturwissenschaftlicher Forschung größer.

Der Mensch denkt und fühlt aber ständig und produziert somit laufend Energien, die bestimmte Tendenzen bewirken. Wie wirken sich unsere Gedanken und Gefühle in unserem Alltag aus?


Nach unserer Erfahrung sind die vielen Gefühlsenergien, die wir seit unserer Kindheit entwickelt haben und die sich in unserem Körper ansammeln, eines der größten Hindernisse für uns Menschen. Zu den sich oft ansammelnden und beeinträchtigenden Gefühlsenergien gehören Enttäuschungen, Schocks, Traurigkeit, Wut, seelischer Schmerz, Einsamkeit, Verlassenheitsgefühle und vieles andere mehr. Unsere Erfahrung ist, dass der durchschnittliche Erwachsene immer noch viele dieser Gefühlsenergien, die seit seiner Kindheit entstanden sind, mit sich herumträgt, da sie sich aufgrund unserer anerzogenen ablehnenden Einstellung zum Thema Gefühle nicht auflösen konnten. Die Natur hat es nämlich so eingerichtet, dass es einen natürlichen Mechanismus im Menschen gibt, durch den sich belastende Gefühlsenergien im Menschen transformieren: Annehmen und zulassen. Doch gerade mit dieser inneren Haltung tun wir uns heute am Schwersten.


Die meisten Menschen  werden, wenn man sie fragt, sagen, dass sie ihre Gefühle annehmen und zulassen, da sie sie ja schließlich spüren. Doch wenn wir von annehmen und zulassen sprechen, meinen wir etwas anderes, was wir tiefer beleuchten möchten: Für das Verhalten von Gefühlsenergien ist unsere innere Einstellung zu dem Gefühl das Auschlaggebende. Wenn ich der Meinung bin, dass es ok ist, dass dieses Gefühl jetzt da ist, wenn ich mir Zeit nehme das Gefühl zu fühlen und dem Gefühl, wenn nötig auch Ausdruck gebe, wird sich die Energie, die hinter dem Gefühl liegt, im Körper in den meisten Fällen transformieren und auch das Gefühl wird dann spürbar verschwunden sein. Wenn ich hingegen das Gefühl zwar spüre, aber der Meinung bin, es sollte jetzt nicht da sein, dann wird sich die Gefühlsenergie in mir nicht transformieren. Dies kann der Fall sein, wenn ich mich für das Gefühl schäme; wenn ich glaube, dass mich andere nur annehmen, wenn ich gut drauf bin; oder weil ich fürchte andere Menschen durch den Ausdruck meiner Gefühle zu irritieren, zu verunsichern oder zu verletzen.


Das eine bezeichnen wir als „Bereitwilliges Fühlen“, das andere als „Zwangsweises Fühlen“, weil das Gefühl zwar schon da ist, wir aber einen Widerstand dagegen haben, es richtig zuzulassen. Das zwangsweise gefühlte Gefühl verschwindet zwar irgendwann aus unserer Wahrnehmung, wird aber ins Unterbewusstsein verdrängt. Es ist also ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr fühlbar, aber energetisch gesehen befinden sich die zu dem Gefühl gehörenden Energien immer noch in unserem Körper. Diese transformieren sich -wenn überhaupt- nur sehr langsam. Diese verfestigten und ins Unterbewusstsein verdrängten Gefühlsenergien können, wenn sie sich stark ansammeln,  Probleme verursachen. Wenn ein Mensch starke Gefühle gehabt hat in seinem Leben, wie z.B. Angst, Trauer, Verzweiflung oder das Gefühl abgelehnt worden zu sein etc. können sich große Mengen von verfestigten Gefühlsenergien im Menschen angesammelt haben. Die verfestigten Felder aus Gefühlsenergien können entweder den Fluss der Lebensenergie in unserem Körper blockieren, so dass bestimmte Symptome bzw. Krankheiten entstehen können, die wiederum mit dem Ort und der Information zu tun haben, die diese verfestigten Gefühlsenergien in sich bergen. Oder sie können die seelischen Impulse, die wir nach außen in unsere Umwelt senden, verfälschen, so dass wir unbewusst andere Dinge in unser Leben ziehen als wir uns eigentlich wünschen.


Naturgesetz 3:

Unsere  Gedanken und Gefühle, sowie unsere unbewussten Programmierungen ziehen die Möglichkeiten, Begegnungen und Erfahrungen in unser Leben, die wir in unserem Alltag erleben.


Der „Zufall“ ist nicht so zufällig wie wir üblicher Weise glauben.

Auch die Wissenschaft gibt immer mehr Hinweise darauf, dass das menschliche Bewusstsein ganz untrennbar mit allen Abläufen in seiner Umgebung verbunden ist. Die Physik hat dies mittlerweile bestätigt: Das menschliche Bewusstsein verändert die Wahrscheinlichkeiten in der Welt. Bereits 1988 veröffentlichte Prof. Robert Jahn von der Princeton University eine Studie, die wissenschaftlich belegt, dass es möglich ist, mit dem menschlichen Bewusstsein eine Maschine -einen sogenannten Zufallsgenerator- zu beeinflussen. Er hatte festgestellt, dass Zufallsgeneratoren aufhören Zufälle zu produzieren, sobald sie unter Einfluss jeglicher Art von Bewusstsein stehen. Dass das tatsächlich so funktioniert, wurde im November 1998 vom amerikanischen Patentamt durch Erteilung eines Patents bestätigt (Patent Nr. US05830064). Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch ca. 38 Forscher mit ca. 6000 Experimentalstudien belegen, dass durchschnittliche Menschen auf direktem geistigem Weg auf den „Zufall“ einwirken können. (Quelle: http://www.princeton.edu/~pear/)


Selbst das Bewusstsein eines Kükens beeinflusst den Zufall.

Das zeigen die erstaunlichen Experimente von Dr. René Peoch:

Für den Versuch wird ein auf Rädern gelagerter kleiner Roboter verwendet, der einen integrierten Zufallsgenerator besitzt. Dieser Roboter fährt frei über ein großes Blatt Papier und ändert dabei in zufälliger Abfolge seine Laufrichtung. In der Mitte des kleinen Roboters steckt ein Bleistift, dessen Spitze das Papier berührt, so dass der zufällig genommene Weg des Roboters  genau verzeichnet wird. Im ersten Schritt des Experiments wird ein Küken so auf den Roboter konditioniert, dass es ihn für die eigene Mutter hält. Dies ist bei Küken sehr einfach: Den ersten Gegenstand, den ein Küken nach dem Schlüpfen in Bewegung sieht, hält es für die Mutter. Im zweiten Schritt wird das Küken in einen Käfig gesetzt und der als Mutter empfundene Roboter wird vor dem Käfig laufen gelassen. Die Entwickler des Experiments gingen davon aus, dass das Küken nun unbewusst den

Wunsch fühlt, dass die „Mutter“ in der Nähe sein soll und beobachteten die Auswirkungen dieses Gefühls auf den Zufall:


Bild A zeigt den Lauf des Roboters, wenn der Käfig leer ist. Die Laufwege des Roboters sind beliebig über das ganze Blatt verteilt.

Bild B zeigt den Lauf des Roboters, wenn das Küken im Käfig sitzt. Der Roboter bewegt sich verstärkt in der Ecke mit dem Küken. Fazit: Das Gefühl des Kükens beeinflusst den zufälligen Lauf des Roboters.

(Quelle: http://quantcom.de/dieversuchevonrenepeoch.html Und: Rupert Sheldrake der „Siebte Sinn der Tiere“, Buch)



Bild Oben: So wurden die Küken erst auf den Zufallsgenerator konditioniert und dann in einen Käfig gesteckt, während der Roboter draußen frei umherfahren konnte.


Dass unser menschliches Bewusstsein sich auf die Wahrscheinlichkeiten unseres Lebens auswirkt und somit maßgeblich an dem beteiligt ist, was wir an angenehmen oder unangenehmen Erfahrungen in unserem Leben machen, ist ein Wissen, das wir in allen spirituellen Traditionen der Welt wiederfinden können. Diese den Eingeweihten seit Jahrtausenden bekannte Tatsache beschreiben viele esoterische Bücher in der heutigen Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven. „Bestellungen beim Universum“, „Die Gesetze des Wünschens“, sowie „Das Gesetz der Resonanz“, das eine andere Bezeichnung für dasselbe Phänomen darstellt, sind mittlerweile bekannt geworden.

Doch viele, die diese Methoden einsetzten, erleben es: Die kleinen Wünsche erfüllen sich, doch die großen, die uns wirklich viel bedeuten, lassen auf sich warten. Ja, manchmal sogar ganz im Gegenteil: Der Wunschpartner, der Beruf, den sich unser Herz wünscht und viele andere für uns wichtige Wünsche lassen sich nicht nur schwer in unser Leben ziehen, sondern wir erleben oft sogar das genaue Gegenteil unseres Wunsches: Statt der Traumbeziehung also z.B. die große Enttäuschung, immer wieder.


Unser Unterbewusstsein- Die stärkste Kraft in unserem Leben.

Wenn es also wahr ist, dass unser Bewusstsein sich auf die Wahrscheinlichkeiten unseres Lebens auswirkt und die Ereignisse unseres Lebens anzieht, woran liegt es dann, dass wir immer noch Ereignisse in unserem Leben haben, die wir uns gar nicht wünschen? Wieso ziehen wir Ereignisse in unser Leben, die wir nicht erleben wollen?


Dies liegt aus unserer Sicht in der Regel daran, dass es in unserem Unterbewusstsein anderslautende Tendenzen gibt. Auch die moderne Psychologie ist sich heutzutage weitgehend darüber einig, dass unser Wachbewusstsein (also das, was wir bewusst wünschen und beabsichtigen können) nur ca. 20 Prozent unseres Bewusstseins ausmacht. Das meiste, das in uns geschieht, läuft im Verborgenen ab, in unserem Unterbewusstsein. Hier finden etwa 80 Prozent der Gefühlsregungen, Wünsche und Meinungen statt, die später zwar unser Verhalten beeinflussen, von denen wir aber in der Regel nichts mitbekommen. Jedenfalls so lange nicht, bis wir anfangen unseren Gefühlen und tieferen Regungen bewusste Aufmerksamkeit zu schenken und immer wieder forschend in die Tiefe unserer Gefühle blicken.


Wenn also einzelne Buchautoren sehr erfolgreich mit den Methoden des Wünschens in ihrem eigenen Leben waren, dann oft deshalb, weil sie von Haus aus keine gegenteiligen Programmierungen in ihrem Unterbewusstsein hatten. Unser Eindruck ist, dass die Masse der Menschen etwas anderes erlebt. Sie erlebt eher, dass sie mit Wünschen alleine nicht richtig weiterkommt.


Ein Beispiel für Programmierungen, die im menschlichen Unterbewusstsein liegen und unseren Erfolg verhindern können: Ein Kind steht im Spielzeugladen und zeigt seinem Vater einen großen Teddybären, den es haben möchte. Doch der Vater sagt: „Du verdienst das nicht…!“. Es kann sein, dass diese Aussage des Vaters das Kind so stark emotional trifft, dass es sich einen Moment dafür öffnet und diese Aussage verinnerlicht. Dreißig Jahre vergehen und aus dem Kind ist ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden. Das damalige Kindheitserlebnis ist schon lange vergessen- und doch im Unterbewusstsein immer noch gespeichert. Zum ersten Mal in seinem Leben ist der Mann dabei in eine leitende Position aufzusteigen (sich selbst also einen großen Wunsch zu erfüllen). Von seinem Durchbruch trennt ihn nur noch eine wichtige Ausarbeitung, die er für seinen Chef erledigen soll. Jetzt erst beginnt sein Unterbewusstsein sich störend einzuschalten und dafür zu sorgen, dass er -immer wenn er nicht ganz bewusst bei der Sache ist- entscheidende Fehler macht, um sich letztlich zu beweisen, dass „er es nicht verdient“…


Aber auch belastende Gefühle von Alleingelassensein, Verlassensein oder Einsamkeit können tief im Unterbewusstsein sitzen. Bei Frauen z. B. häufig, weil der Vater der Kindheit subjektiv empfunden nicht viel da war oder ihnen nicht die nötige Aufmerksamkeit gegeben hat, bei Männern häufig die Mutter. Solche unbewussten Gefühlsenergien können z.B. dafür sorgen, dass wir immer wieder an einen Partner geraten, der diesem Gefühl entspricht indem er uns tatsächlich verlässt, in entscheidenden Momenten nicht für uns da ist oder auch emotionale Nähe schlecht zulassen kann.

Wenn wir also immer wieder Blockaden in unserem Leben erleben, wenn es uns trotz Bemühung nicht gelingt die Lebensumstände anzuziehen, die wir uns wünschen oder wir immer wieder ähnliche Lebenserfahrungen machen, gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit Programme in unserem Unterbewusstsein, die unserem Erfolg im Wege stehen. Diese können aufgelöst werden!


Naturgesetz 4:

Die feinstoffliche Welt ist voller unterschiedlicher Energien und auch genauso belebt durch feinstoffliche Wesenheiten wie unsere grobstoffliche Welt belebt ist. Es gibt eine Vielzahl von Interaktionen zwischen diesen feinstofflichen Bereichen und uns Menschen, auch dann, wenn wir dies in der Regel nicht bewusst wahrnehmen.


Gedankenfelder und ihre Wirkung auf den Menschen

Aus Sicht der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind alle Menschen umgeben vom Energiefeld ihrer Gedanken und Gefühle. Interessant ist, dass diese Gefühls- und Gedankenenergien (unserer Erfahrung nach) auch vom Körper des Menschen losgelöst existieren können bzw. enorm weit ausstrahlen können. So kommt es, dass Menschen auch Gedanken und Gefühle haben, die gar nicht ihre eigenen sind, sondern von anderen Menschen stammen. Rupert Sheldrake hat als erster das Phänomen solcher Bewusstseinsfelder erforscht und nannte sie „Morphogenetische Felder”. Je mehr Menschen hierbei ihre Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache richten, umso mehr Gedanken- und Gefühls-energien entstehen und umso stärker wird das morphogenetische Feld.


Es bestehen morphogenetische Felder zu allen Phänomenen des Alltags und wir drohen immer dann Gedanken und Gefühle anderer zu haben, wenn wir keine bewusste eigene Entscheidung bezüglich eines Themas getroffen haben. Das zwanghafte Kreisen der Gedanken z.B. um das Schlanksein bei einer jungen Frau wird oft verstärkt durch das morphogene-tische Feld aller Frauen, die sich selbst zu dick fanden und abnehmen wollten. Dieser innere Konflikt wird bei Frauen hervorgerufen durch Zeitschriften und Medien, die permanent die Aufmerksamkeit der Masse auf das Schlanksein richten.


Wir können aus der subtilen Wirkung dieser Felder auf uns aus-steigen, indem wir uns darin üben, über das eigene Fühlen und Denken zu reflektieren und uns klarer zu werden, welches die eigenen Impulse sind und welche Impulse nicht von uns selbst stammen. Weiteres zu Morphogenetischen Feldern unter:

Rupert Sheldrake „Das Gedächtnis der Natur“, Scherz Verlag. Und: http://www.zeit.de/1990/12/hat-die-natur-ein-gedaechtnis/seite-1


Feinstoffliche, mit Bewusstsein begabte Wesen- nur Hirngespinste?

In unserer materiell orientierten Welt erscheint vielen Menschen nichts schwerer, als die Vorstellung von feinstofflichen Wesen zu akzeptieren. Doch auch ganz nüchtern betrachtet gibt es viele Hinweise darauf, dass es so etwas wie Leben im feinstofflichen Bereich geben muss. Denn sobald ein Mensch durch den Tod „seinen Körper verlässt“ beginnt dieser wie wir wissen in relativ kurzer Zeit wieder in seine Bestandteile zu zerfallen. Was hat den Körper dieses Menschen zu seinen Lebzeiten zusammengehalten? Sein Bewusstsein könnte man sagen, denn sobald dieses Bewusstsein nicht mehr da ist, beginnt der Zerfall.


Könnte es sein, dass dieses  Bewusstsein nichts anderes als Energie ist und durch den Tod tatsächlich den Körper verlässt? Kann es sein, dass diese Energie nach dem Tod des physischen Körpers immer noch bestehen bleibt?

Nach dem Energieerhaltungssatz der Einsteinschen Physik wäre das sehr wahrscheinlich. Denn im physikalischen Sinne des Energieerhaltungssatzes ist ein Verlust von Energie nicht möglich. Nur die Umwandlung von einer Energieform in eine andere ist nach dem Energiemodell der gängigen Physik denkbar. Gibt es also ein Leben nach dem Tod tatsächlich?

Mit physikalischen Methoden können wir momentan diese Frage nicht klären, denn auch hier sind die momentan zur Verfügung stehenden Geräte nicht sensibel genug. Aber aus der wissenschaftlichen Dokumentation von Erfahrungen vieler tausend Menschen und den daraus resultierenden Vergleichen- der Nahtodforschung- können wir vieles aussagen: Die Auswirkungen von Nah-Toderfahrungen zeigen, dass es sich um außerordentlich beeindruckende universelle religiöse Erfahrungen handelt, die den Erlebenden häufig (aber durchaus nicht immer) zu einem religiösen Menschen machen, der sich sicher ist, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“ (Quelle: „Erfahrungen Sterbender während des klinischen Todes – eine Brücke zwischen Medizin und Religion“ M. Schröter-Kunhardt, Facharzt für Psychiatrie.)


Ist es denkbar, dass das Bewusstsein gar nicht an das Gehirn , also an Materie gebunden ist?

Es gibt mittlerweile viele wissenschaftliche Hinweise, die dafür sprechen: Bei Menschen und Tieren konnte das Bewusstsein, wie  auch das Erinnerungsvermö-gen bislang nie wirklich im Gehirn lokalisiert werden. Möglicherweise ist das Gehirn nicht der Erzeuger des Bewusstseins sondern eher eine Art Empfänger, der ein vorhandenes Bewusstseinsfeld genauso empfängt wie ein Radio ein durch den Raum strahlendes Radioprogramm. Dieser Gedanke klingt zunächst abgehoben und phantastisch, doch es gibt wissenschaftliche Hinweise, die dafür sprechen:


„Ist ihr Gehirn wirklich notwendig?

(Übersetzung des eng-lischen Originaltitels erschienen im Wissenschaftsmagazin Science) „…An dieser Universität gibt es einen jungen Studen-ten, berichtet Lorber, der einen IQ von 126 besitzt (durchschnittlicher IQ von Menschen liegt zwischen 80 bis 90- Anmerkung Attila Ingerl), in Mathematik mit Auszeichnung abgeschnitten hat und sozial völlig unauffällig ist. Und das, obwohl der junge Mann praktisch kein Gehirn hat. Dem Universitätsarzt war aufgefallen, dass der Kopf des Studenten etwas größer als normal war. Rein aus Interesse überwies er ihn an Lorber. Als wir sein Gehirn scannten, erinnert sich Lorber, fanden wir zwischen Ventrikeln und Hirnrindenoberfläche nur eine etwa einen Millimeter dünne Schicht an Hirnmasse, statt der üblichen 4,5 Zentimeter. Sein Kranium ist hauptsächlich mit Hirn- Rückenmarksflüssigkeit gefüllt.

(Quelle: Artikel von Roger Lewin „Is Your Brain Really Necessary“, publiziert im renommierten Journal Science 12.12.1980, S. 1232-1234)


„Die medizinische Literatur ist voll von ähnlichen Berichten.“

(Zitat Patrick Wall, Anatomieprofessor am Londoner University College)


Ist es also möglich, dass es auch mit Bewusstsein begabte Formen von Energie gibt, die schon immer nur als Energie existierten und noch nie einen Bezug zum Körperlich/ Materiellen hatten?

Unsere Ur-Ur-Großeltern hatten vielfach noch Kontakt zu solchen feinstofflichen Wesen, die z.B. überall in der Natur vorkommen. Sie nannten sie Elfen, Zwerge, Trolle, Kobolde und Feen und hinterließen uns Märchen und Sagen, in denen diese Wesen in vermenschlichter Form dargestellt werden. Alles nur Volksdichtungen? Rudolf Steiner ist bekannter Gründer der Waldorfschulen und war einer der bekanntesten Seher des 20. Jahrhunderts. Er sagt :


„Das Erste, was wir uns abgewöhnen müssen, wenn wir den Inhalt von richtigen Märchen oder Sagen verstehen wollen, das ist, dass wir sie für irgendeine in der Volksfantasie entstandene Dichtung halten. Das sind sie niemals. Der erste Ausgangspunkt zur Märchenentstehung liegt bei allen wirklichen Märchen in uralten Zeiten –in den Zeiten, in denen es für alle noch nicht zur Verstandeskultur herangereiften Menschen ein gewisses mehr oder weniger hochgradiges Hellsehen gab, das als ein Rest eines ursprünglichen Hellsehens geblieben war. Die Menschen, die sich noch ein solches Hellsehen lange bewahrten, hatten Zwischenzustände zwischen dem Schlafen und dem Wachen. Und wenn solche Menschen, die solchen Rest des alten Hellsehens hatten, in solchen Zwischenzuständen waren, dann erlebten sie tatsächlich die geistige Welt –die geistige Welt in der mannigfaltigsten Gestalt.“ (Quelle: Rudolf Steiner „Märchen im Licht der Geistesforschung“, S. 49)


Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen früherer Jahrhunderte ein anderes Bewusstsein hatten und die feinstoffliche Wirklichkeit noch unmittelbar sehen konnten. So kannten die alten Germanen noch den „Alp“. Dieser kam laut Überlieferungen an 2 bis 3 Tagen jeden Monat. An diesen besonderen Tagen öffnete sich die feinstoffliche Welt und die Germanen sahen Dinge wie schleierhafte Gestalten, die sonst nicht da waren. Da die Menschen während dieser Tage des „Alp“ nicht wussten, was sie dort sahen, weil das Wissen über die feinstofflichen Welten bereits vergessen war,  hatten sie Angst vor den Erscheinungen, die sich ihnen zeigten. Aus dieser Zeit ist uns heute noch der „Alp-Traum“ als Wort überliefert. Es gibt allem Anschein nach verschiedene Arten von feinstofflichen Wesen. Einige von diesen werden „Engel“ genannt und wollen den Menschen unterstützen. Andere wiederum sind den Menschen nicht wohlgesonnen, da sie ihre ganz eigenen Ziele verfolgen - so wie wir es auch von Menschen kennen, die andere ausbeuten, um eigene Ziele durchzusetzen.


Die Menschen heute glauben zwar eigentlich nicht mehr an feinstoffliche Wesen, doch erfüllt es viele mit einer subtilen Angst, wenn sie mit diesem Thema konfrontiert werden. Die Angst ist unbegründet, wie wir meinen und rührt im Wesentlichen daher, dass der Mensch immer etwas Angst vor dem Unbekannten hat.


Auch die dem Menschen nicht wohlgesonnenen Wesen haben im Verhältnis nur wenig Macht über uns. Und doch ist ihr Einfluss stark genug, dass es lohnenswert ist, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen. So wollen wir einen Moment über die „nicht wohltuenden“ feinstofflichen Wesen sprechen und auch über die „nicht  wohltuenden“ Energien ohne Bewusstsein. Beide negative Energieformen bezeichnen wir einfach als „Fremdenergien“. Fremdenergien können immer nur etwas verstärken, was im Menschen als Schwachstelle schon vorhanden ist. Dies kann eine körperliche Schwachstelle sein, eine emotionale oder mentale. Körperlich gesehen kann z.B. in vielen Fällen von Schmerzproblemen der gefühlte Schmerz durch das Wirken von Fremdenergien zusätzlich verstärkt werden. Häufig lassen Schmerzen alleine schon dadurch deutlich nach, dass Fremdenergien energetisch transformiert werden.


Wenn ein Mensch emotional stark angeschlagen ist und sein Energiefeld daher geschwächt ist, können Fremdenergien bereits vorhandene negative Gedanken verstärken oder neue Gedanken hervorrufen, die man sonst nicht denken würde. So kommen z.B. Selbstmordgedanken nach unserer Erfahrung nie vom Menschen selbst, sondern haben ihren Ursprung immer in einem  fremden Energiefeld. Nachfolgend möchten wir einige Hinweise geben, woran du erkennen kannst, dass die eigenen Gedanken und Gefühle wahrscheinlich von einer Fremdenergie hervorgerufen oder verstärkt werden:



In seltenen Fällen können Fremdenergien sogar Blockaden in unseren äußeren Lebensumständen verursachen.

Natürlich glauben viele Menschen nicht an solche Fremdenergien. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sie sich trotzdem auswirken. Denn wenn man die Fremdeinflüsse bei Menschen mit bestimmten Problemen auflöst -was energetisch sehr gut funktioniert- verschwinden in aller Regel auch die damit verbundenen Probleme, selbst dann, wenn der Betroffene gar nicht an solche „abgehobenen“ Ursachen glaubt.







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